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Beginn der Spielzeit 2019/2020 im Rosenthal-Theater Selb
 

Eine Fülle von Highlights aus vielen Genres bietet das Rosenthal-Theater Selb in seiner 38. Spielzeit seit der Eröffnung im Oktober 1982. Bunt und breit gefächert, spannend, auf hohem Niveau unterhaltsam, und durchaus nicht immer nur im Hinblick auf hohe Besucherzahlen ausgerichtet, spricht das Programm in Selb in der Theatersaison 2019/20 wohl alle kulturellen Interessen an. 
 
 
Die neue Theatersaison beginnt am Donnerstag, 26. September, um 19.30 Uhr, mit der Oper „Orpheus und Eurydike" von Christoph Willibald Gluck, aufgeführt vom Theater Hof und gleichzeitig der Start der Aufführungen im Theaterabo. Orpheus weint in seiner Trauer an Eurydikes Grab, als ihm der Liebesgott Amor erscheint. Seine Botschaft: Wenn es Orpheus gelingt, die Furien im Totenreich mit Gesang zu rühren, darf Eurydike mit ihm wieder an die Oberfläche. Einzige Bedingung: Orpheus darf sich auf dem Rückweg nicht nach der Geliebten umsehen. 
 
 
bauhaus+logo2019 ist Bauhaus-Jubiläum. 1919 gründete Walter Gropius seine Hochschule für Architektur und Gestaltung. Dazu hat sich ein Netzwerk von „Bauhäuslern" in Selb und Amberg etabliert. Gropius war ja in beiden Städten tätig. In Selb hat er u.a. das Rosenthal-Werk am Rothbühl entworfen. Und diese „Bauhäusler", zu denen auch die Selb 2023 gGmbH, das Amt für Wirtschaftsförderung & Tourismus der Stadt Selb und das Kulturamt Selb zählen, haben ein umfangreiches und hochkarätiges Programm zum Thema „100 jahre bauhaus – netzwerk selb/amberg" aufgestellt. 
 
Zu diesem Thema werden am Freitag, 27. September, um 19.00 Uhr, im Theaterfoyer die Ausstellungen „bauhaus – zeitgeschichten" und „Josef Hendel – Wiederentdeckung eines Egerländer Künstlers" eröffnet. Diese Ausstellungen werden von der Selb 2023 gGmbH, dem Amt für Wirtschaftsförderung & Tourismus der Stadt Selb, und dem Kulturamt gemeinsam konzipiert. Präsentiert werden Dokumentationen aus dem von Walter Gropius mitentwickelten Konzept für eine „humane" Kleinstadt sowie sein Stadtentwicklungsmodell, und Federzeichnungen von Josef Hendel. Zeitgleich finden Hendel-Ausstellungen im Kulturzentrum Asch und im Egerland-Museum Marktredwitz statt.
 
Am Samstag, 28. September, um 19.30 Uhr, gibt es im Studio/Bühnenhaus des Selber Theaters eine theatrale Hommage an Paul Klee mit dem Titel „Über den Klee" oder „Der Knochen in meinem Kopf", gespielt mit Handpuppen des Künstlers oder besser mit Repliken davon. Klee lehrte ab 1921 am Bauhaus in Weimar und später in Dessau. Seine Figuren bewegen sich zwischen Dies- und Jenseits, spiegeln das Universum des Künstlers mit Witz und Ironie, karikieren Zeitgenossen Klees, zeigen die Mühen der Selbstfindung, den Glanz der Meisterjahre und die Tragik seines Lebensendes.      
 
Dancing+Queen+5„Dancing Queen" präsentiert in einer Hommage an die Kultgruppe die großen Hits von ABBA. Und davon gibt es unzählige. „Mamma Mia", „Fernando", „Chiquitita", „SOS" oder „Super Trouper" sind nur einige davon, die Bandleader Peter Wölke mit seiner „Rainbow Band" und dem beliebten Musical-Ensemble von „Musicals in Concert" am Mittwoch, 2. Oktober, um 19.30 Uhr, im Rosenthal-Theater Selb präsentiert. Peter Wölke führt als charmanter  Moderator durch den Abend und vermittelt den Besuchern neben den vielen Songs durch interessante Fakten und Eckdaten einen Einblick in die großartige Karriere von ABBA.
 
Am Samstag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr, gibt es eine weitere „Irish Folk Night" mit der auch in der Region sehr bekannten Folk-Gruppe „Matching Ties" im Selber Theater. Mit dabei ist die Gruppe „Craobh Rua", eine der weltbesten irischen Folkgruppen. „Craobh Rua", touren als „Botschafter der traditionellen irischen Musik" seit vielen Jahren rund um den Erdball und begeistern mit ihrer frischen und lebendigen Musik ihr Publikum. „Matching Ties" spielen eine einzigartige Mischung aus irischem, englischem und schottischem Folk auf traditionellen Saiteninstrumenten, Flöten, Dudelsack, und Bodhrán. Sie sind nicht nur virtuose Musiker, sondern auch begnadete Sänger und Entertainer. „Matching Ties" werden begleitet von der preisgekrönten Tanzgruppe „O’Brannlaig Rinceoir Irish Dancers", 2015 Weltmeister der „World Irish Dance Association".          
 
Die Smetana Philharmoniker Prag unter Leitung ihres Chefdirigenten und Intendanten Hans Richter eröffnet am Donnerstag, 10. Oktober, um 19.30 Uhr, die Reihe der Abo-Konzerte in der neuen Spielzeit. Das 2004 gegründete Orchester gehört heute zu den profiliertesten seiner Art. Geprägt von einer geglückten Mischung sehr erfahrener Musiker und jugendlichem Elan, zeichnet das Orchester mitreißender Schwung, Begeisterungsfähigkeit, Musikalität und Professionalität aus. Auf dem Programm stehen Werke von Richard Wagner, Jean Sibelius, und Anton Dvorák. Solist des Abends ist der 1993 in der Ukraine geborene Violinist Dimitrij Vecer. Chefdirigent Hans Richter ist Urenkel jenes berühmten Maestros Hans Richter, der zahlreiche Uraufführungen (z.B. Richard Wagners „Ring" in Bayreuth) geleitet hat. 
 
Veronika%255Fvon%255FQuastDie von Film und Fernsehen und auch von Live-Auftritten in der Region, z.B. bei den Luisenburg-Festspielen, bekannte Schauspielerin Veronika von Quast gastiert am Freitag, 11. Oktober, um 19.00 Uhr, zusammen mit dem Trio Florian Burgmayr mit einem Chansonabend im „Kleinen Saal". Titel des Abends ist „Claire Waldoff, Chansons und Lebensgeschichte einer Lesbe". Claire Waldoff war eine deutsche Interpretin der Kleinkunst und war besonders mit Darbietungen von Chansons im Berliner Dialekt erfolgreich. Ihre künstlerische Hochzeit reichte hielt bis 1936. Sie lebte bis zu Ihrem Tod 1957 mit Olga von Roeder zusammen. Die beiden waren nicht nur ein Mittelpunkt des lesbischen Nachtlebens im Berlin der 1920er Jahre, sondern sie führten auch einen kulturell-politischen Salon zum Gedankenaustausch unter Lesben. Ein abwechslungsreicher, frivoler und sinnlicher Abend aus der Zeit des frechen Bauhaus-Kabaretts. Initiator dieses Abends ist die Selb 2023 gGmbH im Rahmen von „100 jahre bauhaus".
 
Die Hamburger Jazzband „Bob Cats" um ihren Gründer und Leiter Klaus Berger (Piano) war in den vergangenen Jahrzehnten einige Male in Selb zu Gast, zuletzt im Herbst 2015. Seit über 50 Jahren sind sie eine feste und anerkannte Größe in der deutschen und europäischen Jazz-Szene. Am Samstag, 12. Oktober, um 19.30 Uhr, spielen die „Bob Cats" wieder im „Kleinen Saal" und präsentieren einen Streifzug durch die Jazzgeschichte. 
 
In der Reihe „Kultur am Sonntagnachmittag" erwartet die Freunde beliebter Opern- und Filmmelodien am Sonntag, 13. Oktober, um 17.00 Uhr, ein besonderes Konzert, wenn der Malergesangverein von 1887 Selb und das Orchester der Hofer Symphoniker gemeinsam unter dem Motto „Musikalische Perlen aus Oper und Film" musizieren. Hintergrund dieses herausragenden Konzertprojektes ist natürlich auch das Bestreben, dem bei vielen weltlichen Chören zunehmenden Mangel an Nachwuchssängern entgegenzuwirken und auch junges Publikum zum Zuhören zu bewegen. Die musikalische Gesamtleitung übernimmt der Leiter des Chores des Malergesangvereins, Jürgen Tröger. Neben den Hofer Symphonikern wird der Chor von Gerhard Kießling am Flügel begleitet. 
 
CHAPLIN%252DDAS%252DMUSICAL%252D8%252D300dpi130 Jahre nach der Geburt von Charlie Chaplin geht das Musical über sein Lebenswerk auf Tournee. Am Dienstag, 15. Oktober, um 19.30 Uhr, ist das Rosenthal-Theater Station auf der Tour. „CHAPLIN – Das Musical" erzählt die Geschichte von Charlie Chaplins raschem Aufstieg und seinen späteren Fall in Ungnade. Auf diesem Weg entdeckt das Musical die Wahrheit hinter den Schlagzeilen auf und zeigt den Mann hinter der Legende, dem unbestrittenen Genie, das den Film neu erfand. Die Show wird von aufregenden Tanzeinlagen und musikalischen Nummern begleitet – ein Erlebnis für jedes Alter! Das Buch verfassten Thomas Meehan und Christopher Curtis, Musik und Liedtexte von Christopher Curtis. Deutsch von Nico Rabenald.
 
Gankino+Circus1Wir befinden uns im Jahre 2019 n. Chr. Ganz Deutschland ist in der Hand von biederen Pop-Sternchen und einfallslosen Comedians … Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Westmittelfranken bevölkertes Dorf namens Dietenhofen hört nicht auf, dem kulturellen Konformismus Widerstand zu leisten. Angeführt wird dieser Widerstand von „GANKINO CIRCUS": vier virtuose Musiker, begnadete Geschichtenerzähler und kauzige Charakterköpfe. Die „Letzten ihrer Art" fackeln ein furioses Bühnenfeuerwerk ab: rasante Melodien, schräger Humor und charmanter Unfug sind die Zutaten ihres einzigartigen Konzertkabaretts, ein verqueres Bühnengeschehen und eine große Portion provinzieller Wahnsinn. „GANKINO CIRCUS" – auf der Selber Bühne am Samstag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr.
 
Im Rahmen „100 jahre bauhaus" geben Tabea-Stephanie Amtmann, Oberstudiendirektorin am Walter-Gropius-Gymnasium Selb, und Regina Kuhn am Freitag, 25. Oktober, um 19.00 Uhr, im „Kleinen Saal" den Abend „Liebe mich! – Alma Mahler, ihr Briefwechsel mit Walter Gropius und ihre Lieder". Alma Mahler (geb. 1879) war eine Persönlichkeit der Kunst, Musik und Literaturszene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie war Ehefrau des Komponisten Gustav Mahler, des Architekten Walter Gropius und des Dichters Franz Werfel, sowie Geliebte des Malers Oskar Kokoschka und weiterer prominenter Männer. Mit Walter Gropius war sie von 1915 bis 1920 verheiratet.
 
Vocanta„Carmina Burana" ist der Titel einer szenischen Kantate von Carl Orff, die auf den „Beurer Liedern" (lat. Carmina Burana), einer Sammlung von Lied- und Dramentexten, aus dem 11.und 12. Jahrhundert beruht. Am Samstag, 2. November, um 19.30 Uhr, wird dieses Werk für Chor und Orchester vom Chor „Vocanta" aus Erlangen mit 5 Schlagwerkern, 2 Pianisten, Solisten und ca. 60 erwachsenen Choristen und etwa 20 jungen Sängerinnen und Sängern im Kinderchor im Rosenthal-Theater Selb aufgeführt. Die musikalische Leitung hat Prof. Thomas Gropper aus München.  Vor der Aufführung von „Carmina Burana" gibt der Chor quasi als Einstimmung ein Konzert mit beliebten Chören von Robert Schumann unter Leitung von Joachim Adamcziewski.
 
In der Multivisionsshow SCHOTTLAND am Dienstag, 5. November, um 19.30 Uhr, präsentiert Andreas Eller in seiner neuen Fotoreportage ein Land, das sich vor allem auf das Wesentliche konzentriert: große Wildnis mit Weite und Stille. Die Besucher erleben aber auch die ungleichen Metropolen Glasgow und Edinburgh, und begeben sich auf die Spuren des weltberühmten Autors Robert Louis Stevenson. Mit seinen beiden Hunden fährt Eller auf die weit vor der schottischen Küste liegenden Inseln im Westen. 
 
Die britische Komikertruppe Monty Python hat Kultstatus. Ihr Mitglied Eric Idle machte aus dem Film „Die Ritter der Kokosnuss" ein spektakulär albernes und fulminantes Musical mit dem Titel „Monty Python’s Spamalot". 2005 uraufgeführt ist diese verrückte und anarchische Show weltweit ein Mega-Erfolg und nun endlich auch in einer Produktion des Theaters Hof am Donnerstag, 14. November, um 19.30 Uhr, in Selb im Rahmen des Theaterabos zu sehen.
 
Spaw1Auf dem Programm des ersten Abo-Konzertes der Hofer Symphoniker mit dem Titel „Französische Impressionen" am Donnerstag, 21. November, um 19.30 Uhr, stehen die Werke „Hommage a Mozart" von Jacques Ibert, das Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33, und die Sinfonietta FP 141 von Francis Poulenc. Solist des Abends ist der Cellist Young-Phil Hyun. Die Leitung hat Daniel Spaw, 1. Kapellmeister und stellvertretender Musikdirektor am Theater Hof.
 
Altstadttheater%255FDie+Tanzstunde%255F1+%2528c%2529+Ina+WobkerDie in Selb geborene und aufgewachsene Schauspielerin Katrin Wunderlich bewies auf der heimischen Bühne schon mehrfach ihr großes Talent, zuletzt als „Lola Montez" im Herbst 2017. Am Donnerstag, 28. November, um 19.30 Uhr, tritt sie zusammen mit Philip Schwarz in der Komödie „Die Tanzstunde" von Mark St. Germain vor ihr Selber Publikum. Es geht in dem Stück um einen autistischen Professor, der einen Crashkurs im Tanzen nehmen muss, aber jeden körperlichen Kontakt scheut. Die ihm empfohlene Tanzlehrerin hingegen fürchtet wegen eines Beinbruchs, ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können. Eine schwierige Beziehung!
 
Sie sind Wiederholungstäter: die beiden fränkischen Kultbands „Radspitz" und „Gery & The Johnboys". Bereits zum 3. Mal spielen sie am Samstag, 30. November, gemeinsam im Rosenthal-Theater. Und bei den beiden vorhergehenden Konzerten geriet das Publikum schier aus dem Häuschen und folgte den sensationellen Auftritten der Bands stehend, singend, jubelnd und tanzend!Die beiden Bands versprechen auch diesmal wieder ein ganz besonderes unplugged-Konzert in der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre im Rosenthal-Theater Selb mit Hits von Grönemeyer bis Maffay, von Fredl Fesl bis Elvis Presley.
 
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Seit Jahrzehnten ist es der Stadt Selb im Rahmen ihres Kulturprogramms Anliegen und Pflicht, junges Publikum frühzeitig für das Theater zu begeistern. Deshalb gibt es auch in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit Aufführungen des Theaters Hof für Grundschulen und Kindergärten. Diesmal wird das Stück „Die kleine Hexe" von Ottfried Preußler angeboten. Die Termine sind Dienstag, 3. Dezember, um 8.30 und um 10.30 Uhr, und Mittwoch, 4. Dezember, um 10.00 Uhr. Reservierungen dafür sind nur im Kulturamt der Stadt Selb möglich.
 
Ein besonderes musikalisches Highlight ist ganz sicher das Weihnachtskonzert mit dem Moskauer Kathedralchor am Donnerstag, 5. Dezember, um 19.30 Uhr, einem Hochschulchor der Chorkunstakademie Moskau. Das Repertoire dieses außergewöhnlichen Chores umfasst geistliche und weltliche Chormusik vom Altertum bis zur Moderne, auch Russisch-Orthodoxe Gesänge und russische Volkslieder. Die „Russische Weihnacht" auf der Selber Bühne unter Leitung von Chefdirigent Nikolay Azarov umfasst im ersten Teil geistliche Lieder von Bortnjanskij, Rachmaninow, Tschesnokow,u.a., und im zweiten Teil die schönsten volkstümlichen Weihnachtslieder und ein Potpourri der schönsten internationalen Weihnachtslieder.
 
Am Sonntag, 8. Dezember, um 19.00 Uhr, wird im Theaterfoyer die nächste Kunstausstellung der Stadt Selb eröffnet. Gisela Grünling aus Schönwald zeigt unter dem Titel „Farbspektakel-Farbzination" Bilder, überwiegend in Acryl-Mischtechniken. Gisela Grünling stellt regelmäßig im Rahmen der Präsentationen der Mitgliedskünstler des Kunstvereins Hochfranken Selb e.V. aus. Ihre Arbeiten sind aber auch überregional zu sehen, wie in Mantua, Rom, oder Budapest.
 
Die+Schoene+und+das+Biest%255F5%255Fc%255FCorina+RaduEine der weltweit schönsten Liebesgeschichten erzählt das Märchen „Die Schöne und das Biest", das bis heute Alt und Jung gleichermaßen verzaubert und in seinen Bann zieht. Am Freitag, 13. Dezember, um 19.30 Uhr, macht das Ballettensemble „FANTASIO" mit diesem Ballett auf seiner Tour Station im Rosenthal-Theater Selb. Der magische Zauber von „Die Schöne und das Biest" vereint alles, was Fans wie Kenner des klassischen Handlungsballetts sich wünschen: eine emotionale Geschichte, romantisch-lyrische und effektvoll-dynamische Pas de Deux, atemberaubende Hebefiguren und präzise getanzte Ensemblenummern, die eine Herausforderung für das Können und die Disziplin jeder Company sind.
 
DeborahSasson%255FFotoManfredEsser%255F0533%255Fret%255FkleinImmer wieder gerne in Selb und der Region ist die US-Amerikanische Starsopranistin Deborah Sasson. Mit ihrem Mann, dem Wagner-Tenor Peter Hoffmann, lebte sie jahrelang in der Region und hat hier immer noch viele Freunde. Zusammen mit dem Tenor Robert Schwarts und musikalisch begleitet von der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Leitung von Juri Gilbo, bringt Deborah Sasson am Samstag, 21. Dezember, um 17.00 Uhr, im Rosenthal-Theater Selb die großen Klassiker wie „Gloria", das „Ave Maria" oder „Panis angelicus" zu Gehör, aber auch ein Stück ihrer Heimat mit Liedern wie „Rudolph, The Red Nosed Reindeer", „Jingle Bells" oder „Santa Claus Is Comming To Town". 
 
 
Über den zweiten Abschnitt der Spielzeit 2019/20 folgt zu einem späteren Zeitpunkt ein weiterer Bericht. Aber so viel wird vorab versprochen: der ist ebenfalls gespickt mit Höhepunkten.
 
 
 
 
Zu dem hier beschriebenen Angebot im Kulturprogramm der Stadt Selb kommen natürlich wie immer Veranstaltungen der örtlichen Theatervereine und der Schulen. Hier wird gebeten, die gesonderten Ankündigungen dieser Veranstalter zu beachten.
        
Vorverkaufsstellen:
Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf bei Leo’s Tee und Mehr in Selb, Ludwigstr. 27, Tel. 09287/4524, an der Theaterkasse im Frey-Centrum Marktredwitz, Tel. 09231/508286, in Rehau, Buchhandlung seitenWeise, Bahnhofstr. 4, Tel. 09283/590932, im Ticket-Shop der Frankenpost in Hof, Poststr. 9 – 11, Tel. 09281/816228, und online zum selbst ausdrucken unter www.okticket.de. Weitere Informationen gibt das Kulturamt der Stadt Selb, Tel. 09287/883-119, und 883-125, E-Mail: E-Mail Link mit Spamschutz, Internet: www.selb.de.
 
 
 
 


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Rosenthal-Theater
Spielzeit
2019/2020
Programm

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