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„KLASSIK IN DER FABRIK“
 

Jenaer Philharmonie, Alexander Maria Wagner, und Reinhold Mages am 8. September mit „Beethoven 3" auf der Selber Bühne!
 
Seit vielen Jahren organisiert der Musiklehrer am Walter-Gropius-Gymnasium Selb, Reinhold Mages, klassische Konzerte mit dem Obertitel „KLASSIK IN DER FABRIK", fanden diese Konzerte doch jahrelang in der Großen Ofenhalle im Factory In in Selb statt. 
 
Bereits 2016 konnte das eigentlich für die Ofenhalle vorgesehene Konzert wegen der umfassenden Planungen zur Neugestaltung des Areals nicht dort stattfinden. Nein, es wurde kurzfristig in das Rosenthal-Theater verlegt und es war auch dort ein großer Erfolg. Nun, nach einer Pause 2017, organisiert Reinhold Mages zusammen mit dem Factory In und dem Kulturamt der Stadt Selb ein weiteres Konzert, erneut im Rosenthal-Theater. Termin ist Samstag, 8. September, um 19.30 Uhr. In Abstimmung mit dem Factory In und erfreulich vielen Sponsoren wurde das Grundmotto „KLASSIK IN DER FABRIK" beibehalten. 
 
 
 
Das Konzert findet während des Festivals Mediaval in Selb statt.
Das ist terminlich sicher nicht optimal, war aber nicht anders machbar. Sonst hätte das Konzert nicht stattfinden können. Das Publikum ist ja auch ein völlig anderes. Der einzige Nachteil ist, dass der Parkplatz am Theater wohl nicht komplett für die Konzertbesucher zur Verfügung steht. Das ist zu beachten und die Konzertbesucher werden gebeten, sich frühzeitig genug auf den Weg zum Theater zu machen und im Stadtgebiet Parkmöglichkeiten aufzusuchen.
 
 
 
Der eigentliche Konzerttitel lautet diesmal „Beethoven 3" und folglich stehen Werke von Ludwig van Beethoven auf dem Programm, als Hauptwerk dessen 3. Symphonie. Dazu kommen vor der Pause die Ouvertüre zum Schauspiel „Cariolan" op. 62 und das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 op. 37. 
 
Alexander+Maria+Wagner2Der Solist des Abends, Alexander Maria Wagner (geb. 1995) studierte Klavier und Komposition bei Franz Hummel. Derzeit arbeitet er mit Prof. Pavel Gillov am Salzburger Mozarteum, wo er auch seine Kompositionsstudien fortführt.
Neben zahlreichen Auftritten in Deutschland (u.a. Herkulessaal und Gasteig München, Beethoven-Haus und Beethovenfest Bonn) konzertierte er auch im Ausland (Österreich, Schweiz, Italien, Tschechien, Frankreich).
Seine erste Sinfonie mit dem Titel „KRAFTWERK" komponierte er im Alter von 14 Jahren. Dieses jugendliche Orchesterwerk begeisterte den damaligen Chefdirigenten der Bulgarischen Nationalphilharmonie so sehr, dass er es mit seinem Orchester auf CD einspielte. Im Frühjahr 2017 spielte das Radiosinfonieorchester Moskau seine zweite Sinfonie und Tschaikowskys erstes Klavierkonzert mit ihm als Solisten ein.
 
Reinhold Mages wurde 1966 in Marktredwitz geboren. Das Abitur legte er am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen ab. Er studierte Orchesterleitung an der Hochschule für Musik und Theater in München. Während dieser Zeit arbeitete er bereits als Assistent von Maestro Sergiu Celibidache. Seine Opernerfahrungen konnte er an der berühmten Metropolitan Opera New York als Assistent von Prof. Hermann Michael erweitern. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er von Maestro Leonard Bernstein, der ihn spontan in die Probenarbeit anlässlich der Aufführung der Großen Messe in c-Moll im Jahr 1990 in der Basilika Waldsassen integrierte. Reinhold Mages dirigierte u.a. die Münchner Symphoniker, das Georgische Kammerorchester und das Deutsche Radio-Kammerorchester.
 

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Die Jenaer Philharmonie ist seit mehr als 80 Jahren eine feste Größe im Kulturleben der Stadt Jena und des Landes Thüringen. Unzählige Konzerte spielte das Orchester im historischen Volkshaus aus dem Jahr 1903. Konzertreisen führten die Jenaer Philharmonie aber auch in die Alte Oper Frankfurt, in die Kölner Philharmonie, zum Pariser Radio France, nach Italien, Polen, Slowenien und auch nach China. Das Repertoire des Orchesters ist breit gefächert und reicht von Barock bis Jazz. Breiten Raum nimmt die Chorsinfonik mit den der Jenaer Philharmonie angeschlossenen drei Chören ein (Philharmonischer Chor Jena, Jenaer Madrigalkreis und Knabenchor der Jenaer Philharmonie. 
 
 
Zum Konzert und in den Wochen danach sind im Theater 8 Bilder aus einem 36teiligen Zyklus zu den Diabelli Variationen von Beethoven zu sehen, die der seit einiger Zeit in Selb lebende und arbeitende Künstler Cäsar W. Radetzky gefertigt hat. Diese zählen neben den Bach’schen Goldbergvariationen zu den berühmtesten Variationen der Welt. Cäsar W. Radetzky hat sich lange mit den Diabelli Variationen beschäftigt. Die einzelnen Arbeiten aus dem 2009 entstandenen Zyklus sind den Tempi und Stimmungen der ihr zugeordneten Variation angepasst und jeweils auf einem überarbeiteten, jugendlichen und/oder gereiften Beethoven aufgebaut.Gezeigt werden die Variationen Nr. 7 – 8 – 14 – 20 – 25 – 28 – 29 und 33 aus diesem Zyklus von Cäsar W. Radetzky.
 
 
Eintrittskarten für „Beethoven 3" am 8. September im Rosenthal-Theater Selb gibt es an folgenden Vorverkaufsstellen: „Leo’s Tee & Mehr" in Selb, Tel. 09287/4524, im Ticket-Shop der Frankenpost in Hof, Tel. 09281/816228, in der Buchhandlung SeitenWeise in Rehau, Tel. 09283/590932, im Frey-Centrum Marktredwitz, Tel. 09231/508286, und in der Bahnhofsbuchhandlung Sabathil in Marktredwitz, Tel. 09231/702676. Weitere Informationen: Kulturamt der Stadt Selb, Tel. 09287/883-119 und 883-125, E-Mail: E-Mail Link mit Spamschutz, Internet: www.selb.de.
 

... zum Bestuhlungsplan
Hier können Sie sich vorab schon mal über die Platzauswahl informieren.
Der Bestuhlungsplan als PDF (ca. 204 KB)
 
 
 
 
 
 

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