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Vom heiteren Neujahrskonzert bis zum Klosterkrimi
Garantiert beschwingte und fröhliche Stimmung verbreiten die Hofer Symphoniker im traditionellen Neujahrskonzert der Stadt Selb am Donnerstag, 4. Januar, um 20 Uhr. Dirigent Roger Boggasch hat dafür ein temperamentvolles Programm voller musikalischer Highlights zusammengestellt und er sorgt selbst dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Die Hofer Symphoniker präsentieren unter dem Titel „Das fängt ja gut an“ großartige Ouvertüren, wie z.B. die zu Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ oder die „Romeo und Julia Fantasie-Ouvertüre“ von Tschaikowsky, und die Ouvertüre zu Verdis „Nabucco“, ebenso Melodien von Ponchielli, von Weber, Richard Wagner, Johann Strauß, und anderen.

Heinz Hellberg und seine Operettenbühne Wien geben am Donnerstag, 11. Januar, um 20 Uhr, die große Operetten-Gala „An der schönen blauen Donau“ mit Musik von Johann Strauß bis Franz Lehár, wunderschönen Melodien, die zu Ohrwürmern geworden sind. Heinz Hellberg ist als Dirigent und Conférencier, in Wiener Heurigen-Szenen und beliebten Sketches zu sehen. Unnachahmlich seine Interpretation des „Fiaker-Liedes“.

An den Weihnachtstagen kommt es – laut Polizei- und Unfallstatistik – zu den meisten familiären Katastrophen. Der britische Dramatiker Alan Ayckbourn schlägt daraus komödiantisches Kapital. Mit den Mitteln des Boulevardtheaters seziert er in „Schöne Bescherungen“ Rituale weihnachtlichen Frohsinns und steigert den sanften Horror, den festtäglichen Wahnsinn bis zur Katastrophe unterm Weihnachtsbaum. Am Donnerstag, 25. Januar, um 20 Uhr, gibt das Theater Hof „Schöne Bescherungen“ im Theaterabo.

„Selten so gedacht“ ist der Titel des neuen Programms von Bernd Regenauer, mit dem er am Sonntag, 4. Februar, um 19 Uhr, in Selb gastiert. Bernd Regenauer zieht in der Koproduktion des Stadttheaters Fürth und des Bayer. Fernsehens alle Register seines Könnens. Mal als privater Erzähler, mal als politischer Beobachter, verführt er sein Publikum in herrlich absurde Gedankenwelten oder in die Abgründe fränkischer Seelen- und Gemütszustände.

Am Donnerstag, 8. Februar, um 20 Uhr, spielt das ValentinKarlstadt-Theater München – was wohl – natürlich Karl Valentin. „Die Orchesterprobe und andere Katastrophen“ ist ein wunderbar groteskes Gefecht zwischen Taktstock, Maßkrug und Geigenbogen und ein Großangriff auf die Lachmuskeln. Und am Dienstag, 13. Februar, um 20 Uhr, gibt das Theater des Ostens Berlin den Klosterkrimi „Der Name der Rose“ nach dem Millionenbestseller von Umberto Eco mit dem herausragenden Dieter Wien als William von Baskerville.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf in Uschi’s Passage in Selb, Ludwigstr. 47, Tel. 09287/2019, im Frey-Centrum Marktredwitz, Tel. 09231/508286, in der Buchhandlung Böhringer in Wunsiedel, Ludwigstr. 33, Tel. 09232/2117, und bei Tabakwaren Irmgard Mier in Rehau, Bahnhofstr. 2, Tel. 09283/3759. Für Theaterabo nur in Selb Vorverkauf.


Kontaktadresse und Ansprechpartner:

Kulturamt
Zimmer-Nr. 21/22
Hans Peter Goritzka u. Antje Suchi
Telefon: 09287/883-119 und 883-125
Telefax: 09287/883-190
E-Mail-Adresse: kulturamt@selb.de
 

Bericht aus der "Bürgerinformation der Stadt Selb" - Ausgabe 02. Januar 2007


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